Lasikzentrum Optivision Oldenburg®
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Können Sie sich vorstellen morgens nach dem Aufwachen vom ersten Augenblick an scharf zu sehen? Ihren Freizeitaktivitäten nachgehen zu können, ohne sich erst Gedanken über die Brille oder Kontaktlinsen machen zu müssen. In den letzten 15 Jahren haben Millionen von Menschen weltweit Ihre Lebensqualität bedeutend verbessert, indem sie dauerhaft von ihrer Fehlsichtigkeit durch eine Laserbehandlung der Hornhaut befreit worden sind.
In den Händen einer routinierten Einrichtung ist die Durchführung extrem sicher und die Nebenwirkungen im Vergleich sehr gering und in der Regel nur vorübergehend.


Die klassische Lasik (Laser assisted in sito Keratomileusis- griech./lat./engl. Kunstbegriff, der aussagen soll, dass die Hornhaut am Auge mit Hilfe von Laserstrahlen verformt, also moduliert wird), bedient sich eines Tricks, um den Reizzustand nach dem Lasereingriff möglichst gering zu halten:
Im ersten Schritt wird eine hauchdünne Lamelle mit einem Femto- Laser oder Mikrohobel (Keratom) geschält, zur Seite geklappt. Der eigentliche Gewebeabtrag geschieht mit einem Excimer Laser. Danach wird die Lamelle zurückgelegt und bindet sich durch Adhäsivkräfte wieder auf die unterliegende Schicht.
Nachteil: Mehr Chirurgie bedeutet potentiell auch mehr mögliche Komplikationen. Vorteil: Die mikrogenaue hornhauteigene Abdeckung macht ein Fremdkörpergefühl oder Tränen sehr gering.
Epi- Lasik, Lasek, Surface- Ablation, PRK sind Varianten der Laserbehandlung, die ohne Lamellenschnitt auskommt. Mit einem stumpfen, sehr flachen Mikrohobel (Epi- Lasik), einer Lösung (PRK, Lasek) oder dem Excimer Laser (Surface- Ablation) wird die äußerste anatomische Schicht der Hornhaut, das Epithel, von der Unterlage- der Bowmann- Membran- geschoben. Dann erfolgt der Gewebeabtrag wie bei der Lasik mit dem Excimer- Laser. Anschließend wird das Epithel zurückgelegt, oder auch nicht (PRK)- und in jedem Fall mit einer hauchdünnen Kontaktlinse für 4 oder 5 Tage gesichert. Das alte Epithel wird ersetzt durch eine neues, vom Rand der Hornhaut nachwachsendes Epithel.
Vorteil: Die Technik spart Hornhautgewebe für mehr Stabilität, verzichtet auf einen Schnitt.
Nachteil: Für die Dauer des Epithelersatzes ist das Sehen reduziert, die Nebenwirkungen ausgeprägter: Tränen, ein Fremdkörpergefühl besonders in den ersten zwei Tage, sind die Regel. Bis die oberflächliche Schicht glatt ausgerichtet ist dauert es weitere ein bis zwei Wochen- die Sehleistung ist in dieser Zeit nicht optimal.
Nach 4 Wochen haben LASIK und Lasek & Co. die gleichen Sehergebnisse.