Lasikzentrum Optivision Oldenburg®
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Ohne Brille nach einer Linsenoperation im Alltag den guten Überblick zu behalten- dieser idealen Lösung ist die Optische Industrie mit der neuen Generation von „Multifokallinsen“ nahe gekommen. Am Lasikzentrum Optivision Oldenburg® wird bei der Voruntersuchung geklärt, ob Sie der ideale Kandidat hierfür sind. Mit dem Excimer- Laser wird ggf. ein Restfehler auf der Hornhaut zu einem späteren Zeitpunkt korrigiert.

Monofokale Linsen haben nur einen Brennpunkt- scharfes
Sehen ist beispielsweise nur in der Ferne möglich.

Diffraktion entsteht durch die Beugung von optischen Strahlen an speziell geformten, rechtwinkligen Zonen auf der Oberfläche der Kunstlinse. Hierdurch entstehen zwei Zonen scharfen Sehens: Eine in der Nähe, die andere in der Ferne. Dazwischen liegt der Intermediärbereich -mit leichtem Abfall in der optischen Qualität.

Eine ausgeglichene Hornhautgeometrie ist eine Voraussetzung, das das Wirkprinzip der Multi- fokallinse voll zur Geltung kommt. Wenn nötig, kann eine "Torische" Multifokallinse eingesetzt werden, oder eine Add- on Linse implantiert werden.
Im Intermediärbereich, also in der Distanz von 0,4 bis 0,7m, ist die Sehleistung in der neuesten Generation von diffraktiven Linsen angepasst worden. Aber: Die Voraussetzung für eine hohe Zufriedenheit ist nicht bei allen Kandidaten gleich.
Einschränkungen
Hohe Brechkraftunterschiede in der Hornhautgeometrie (Astigmatismus oder Stabsichtigkeit) beispielsweise oder verbleibender Restfehler können einen Lasereingriff zum „Fein- Tuning“ etwa 2 Monate nach der Operation notwendig machen. Auch die Notwendigkeit einer „neurosensorischen“ Adaptation- das Gehirn muss sich erst an die Möglichkeiten der neuen Optik gewöhnen- spielt eine Rolle. Bei der Voruntersuchung werden mit Ihnen die Möglichkeiten des multifokalen Sehens besprochen.
Das Kontrastsehen ist wirkungsbedingt schlechter. Dieses spielt bei guten Lichtverhältnissen im Alltag praktisch keine Rolle, kann aber bei Dämmerung von Bedeutung sein.

